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Keimkontamination an Kontaktlinsen

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Das Plocher-Verfahren verhindert Keimkontamination an Kontaktlinsen

Die Anwendung des Plocher-Verfahrens zur Behandlung von Kontaktlinsen liefert einen wissenschaftlichen  klockor kopior Beweis für die Wirksamkeit des Plocher-Systems. Dieser Nachweis wurde im Doppelblindverfahren anhand eines Gutachtens des Instituts für Kontaktoptik in Ulm unter der Leitung von Dr. H.W. Roth erbracht.

 

 

Für die Durchführung des Versuchs wurden insgesamt 60 Kontaktlinsen von der Firma Plocher in Meersburg behandelt. Diese wurden codiert und im Doppelblindverfahren mit 60 unbehandelten Linsen bezüglich des Wachstums von Pseudomonas verglichen. Das Ergebnis war zu 100% eindeutig. Auf sämtlichen behandelten Kontaktlinsen liess sich kein Keimwachstum nachweisen, während dies auf den unbehandelten Linsen möglich war.

Zur Bedeutung des Verfahrens schreibt der "Augenspiegel" 1/2003:
"Inzwischen wurde durch ein unabhängiges Forschungsinstitut in den USA bestätigt, dass keine der nach dem Plocher-Verfahren behandelten Linsen irgendeine Veränderung an Material oder Form zeigte. Damit ist letztlich die klinische Brauchbarkeit der Methode bewiesen worden. Sie könnte eine Revoluten auf dem Kontaktlinsensektor bedeuten und die aufwändige Linsenpflege überflüssig machen."

(NUFERscience; 19. Juli 2003)

Bericht:
.Gutachten Dr. Roth
 (application/pdf;12kB)